arte-sono 2019

Die ausstellenden KünstlerInnen der arte-sono 2019:

Iris Alvarenga  ist Freischaffende Künstlerin und lebt in Kirchheim unter Teck.
Von 2000 bis 2004 absolvierte sie ihr Kunststudium.
Schon während ihres Studiums begann sie ihre Ausstellungstätigkeit und nahm seither an zahlreichen Ausstellungen im In-und Ausland teil.
Sie arbeitet bevorzugt mit Ölfarbe auf Baumwollmischgewebe oder Leinwand. Andere Materialien wie Stoffe, gefundene Objekte, Knöpfe u.v.m. finden bei ihr einen bleibenden Ort innerhalb ihrer Arbeit. Die Farben schichtet sie gerne übereinander oder kratzt sie wieder weg um sie durch andere zu ersetzen. Mit Installationen findet die Künstlerin weitere Ausdrucksmöglichkeiten. Des weiteren ergänzen plastische Arbeiten ihr Arbeitsfeld.

 


Bettina Baur arbeitet mit den Medien Malerei und Grafik. Sie lebt und arbeitet heute in Ammerbuch/Breitenholz.
1987 entschied sie sich zuerst für die Aquarellmalerei.
Seit 2009 arbeitet sie überwiegend im grafischen Bereich mit Zeichnungen, Drucktechniken und im Bereich der Buchillustration.
Sie besuchte die Akademie der Künste in Schwäbisch Hall, sowie Seminare und Weiterbildungen um ihre Fähigkeiten zu vertiefen. Seit 200? sind ihre Arbeiten in zahlreichen Einzel-und Gruppenausstellungen der Region vertreten.
Bevorzugt arbeitet die Künstlerin mit der Tiefdrucktechnik, der Radierung, wobei sie meistens Zink als Druckplatten verwendet. Viele ihrer Bilder werden durch Gedanken, Begegnungen und Erlebnissen von Reisen beeinflusst. Landschaften stellt Bettina Baur gerne reduziert oder in abstrakter Formensprache dar.


Elke Boll  lebt und arbeitet in Köln.
Nach einem abgeschlossenen Studium der Mathematik und freiberuflicher Tätigkeit u.a. als Dozentin für Mathematik, EDV und Fotografie hat sie sich ihrer Leidenschaft, der Fotografie gewidmet. Sie studierte an der Hochschule der bildenden Künste (HBK) Essen und erlangte 2017 den Bachelor of Fine Arts im Fachbereich Fotografie.
Seitdem beteiligte sie sich an einer Reihe von Ausstellungen.
Die Foto-Künstlerin arbeitet mit der Wahrnehmung und Verfremdung von Fotografien und collagiert Fragmente aus Fotografien zu neuen Bildern. So entstehen Arbeiten, die „real, aber doch fremd“ wirken. Es ist eine Transformation der fotografierten Vergangenheit in eine unbekannte, neu strukturierte Zukunft und fordert den Betrachter heraus neue Sichtweisen zu entdecken.


Isabel Bouslimani ist Schülerin der Freien Waldorfschule Engelberg.
Bestandteil ihrer Fachhochschulreife-Prüfung ist ein künstlerischer Abschluss. Zur Wahl standen den Schülern verschiedene Künstlerische Sparten.
Isabel hat sich für die Malerei entschieden und unter dem Thema „les enfants du monde“ feinste Zeichnungen gefertigt.
Als jüngste Messeteilnehmerin wird sie ihre Arbeiten an der arte-sono 2019 erstmals öffentlich präsentieren.

 

 


Die Deutsch-Italienerin Patrizia Casagranda wurde 1979 in Stuttgart geboren und lebt in Krefeld.
Sie schloss 2002 ihr Design-Studium an der FH Niederrhein mit Auszeichnung ab und besuchte die Malakademien in Stuttgart, Ravensburg und Trier. Nach wechselnden Tätigkeiten im Design-Bereich arbeitet sie seit 2015 als freischaffende Künstlerin. Innerhalb kurzer Zeit begeistert sie mit zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland ihr Publikum.
Patrizia Casagrandas Portraits faszinieren durch eine greifbare Materialität. Sie collagiert mit den unterschiedlichsten Materialien wie Pappe, Stoff, Papier Gips und Mörtel. Ihre vielschichtigen Arbeiten enthalten Schriftelemente und Raster. In den Bildern kann man lesen, man kann sie durchwandern und sich in ihnen verlieren.

 


Anita Fried lebt und arbeitet in Tamm.
Sie ist Mitglied im Stuttgarter Künstlerbund und im Kunstverein Ludwigsburg. Die Künstlerin kann auf eine langjährige Ausstellungstätigkeit und Teilnahmen an zahlreichen Projekten zurückblicken.
Anita Fried definiert ihre Bilder als Ausdruck ihrer Persönlichkeit.
Sie gibt ihren Bildern keine Titel um dem Betrachter Raum zu lassen für eigene Interpretationen.

 

 

 


Kerstin Fürstenberg aus Waldenbuch ist seit 2010 als freiberufliche Künstlerin tätig.
Sie hat ihr Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg absolviert.
Ihre Arbeiten waren deutschlandweit in Einzel-und Gruppenausstellungen vertreten.
Die Künstlerin befasst sich seit 2013 mit der mittelalterlichen Technik der Tafelmalerei.
Die Tafelbilder malt sie in Eitempera auf Kreidegrund, der Bildträger besteht aus Holz. Ihre Farben stellt die Künstlerin aus Pigmenten und Eitempera selbst her. Die schichtweise dünnen Farbaufträge werden teilweise auch wieder herunter gekratzt. Die ehemals hauptsächlich im kirchlichen Zusammenhang genutzten Tafelbilder werden bei Kerstin Fürstenberg in einen neuen Kontext gestellt.

 


Mariam Ghudushauri lebt und arbeitet in Stuttgart. Sie ist in einer künstlerisch tätigen Familie aufgewachsen und dadurch wird sie von Kindesbeinen an von Kunst begleitet.
An der Technischen Universität Georgien studierte sie von 2009-2011 Architektur mit den Schwerpunkten: Zeichnung, Aquarellmalerei und Bildhauerei.
Die Künstlerin stellte ihre Werke bereits in einigen Ausstellungen in Georgien und Deutschland aus.
Ihre besondere Leidenschaft sind Ornamente, Krümmungen und Zickzacklinien. Ihre farbenfrohen Bilder entstehen träumend, durch fast meditative Handbewegungen mittels bunter Kugelschreiber auf Papier. Die filigranen Figuren und Ornamente beginnen dann auf dem Papier zu „tanzen“.

 


Edith Gräf wurde 1970 in Heilbronn geboren und lebt in Bretzfeld.
Schon in früher Kindheit fand sie den Weg von den Wasserfarben zur Ölmalerei und fühlte sich von den Altmeistern der Renaissance und Romantik inspiriert. Regelmäßige Zeichenkurse für Porträt und figürliches Zeichnen bilden die Grundlage ihrer künstlerischen Ausbildung.
Seit 2015 sind ihre Werke in Einzel-und Gruppenausstellungen, sowie auf Kunstmesse vertreten.
Ihre surrealen großen Ölgemalde wirken teilweise mystisch-düster. Sie selbst nennt ihren Stil transrealistisch.

 

 


Ulla Haug-Rößler lebt und arbeitet an ihrem Geburtsort Vaihingen/Enz.
Seit1980 belegt sie Kurse, Seminare und Fortbildungen in Malerei, Holzschnitt und Bildhauerei an Kunstschulen und Kunstakademien, wie der Kolping Kunstschule Stuttgart oder der Europäischen Kunstakademie in Tier, sowie bei regionalen Künstlern.
Seit 1998 nimmt sie an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland teil.
Ihre Werkgruppe #Barock 2.0 umfasst Bilder und Skulpturen, die Ideen, Bildinhalte und Techniken von großen Vertretern der Barockmalerei, wie Rubens, Velasquez und Vermeer mit zeitgenössischen Elementen kombiniert. Die Künstlerin bezeichnet ihre Werke sowohl als Rückblicke auf die Geschichte der Malerei mit Erinnerungsbildern des kollektiven Gedächtnisses als auch Reverenzen an die alten Meister.

 


Ilse Heffler lebt in Hornberg.
Seit 2013 hat sie sich der Malerei verschrieben und ist seit 2015 im Ausstellungsbetrieb aktiv.
Sie beteiligt sich an zahlreichen Ausstellungen, Kunstmessen und Kunstwettbewerben.
Ihre Malereien sind zumeist Ölgemälde auf Leinwand. Die Themen spannen einen weiten Bogen von weiblichen Porträts, Naturimpressionen über szenisch-surreal wirkende Bilder bis zu abstrakten Werken in Resintechnik (Epoxidharz). Man findet daher in ihren Werken verschiedene künstlerische Elemente wieder, Ornamentales, Filigranes, Figuratives und Florales.

 

 


Marta J. V. Bartsch ist der Künstlername, der in Krakau/Polen geborenen Künstlerin (Marta Jamróz-Jasiński).
Sie lebt und arbeitet seit Sommer 2018 in Tamm.
Die Künstlerin absolvierte ihr Kunststudium an der Kunstakademie in Krakau mit den Schwerpunkten Malerei, Wandmalerei, Glasmalerei und Keramikkunst und machte 2012 ihren Master-Abschluss. Außerdem studierte sie Kunstpädagogik an der Universität.
Marta J. V. Bartsch studiert und bewundert die alten Meister. Zu ihren künstlerischen Interessen zählen aber nicht nur Öl- oder Aquarellmalerei, sondern auch Makrophotographie, Film und Theater. Sie ist auf der Suche nach ihrer eigenen Ausdrucksweise zwischen der traditionellen Malerei und abstrakter Formensprache. Die Künstlerin freut sich, dass sie an der arte-sono 2019 erstmals ihre Werke in Deutschland präsentieren kann.

 


Christa Klebor lebt und arbeitet in Stuttgart.
Sie studierte an einer freien Kunstschule in Stuttgart und belegte an weiteren Kunst- und Sommerakademien künstlerische Kurse. Seit Jahrzehnten sind ihre Arbeiten in Ausstellungen national und international vertreten. Ihre meist figürlichen Arbeiten sind humorvoll und farbenfroh. Sie arbeitet gerne experimentell und kombiniert verschiedene Materialien miteinander.
Sie malt nicht nur mit dem Pinsel, sondern auch mit Licht. Bei ihrer Lichtmalerei wird nicht mehr ein Abbild erzeugt, sondern ein neues Bild, das nichts darstellt, was man im Sucher sieht. Sie spielt mit Licht, und das in einer Art und Weise, wie wir sie aus der Malerei kennen.

 


Torsten Kleiner, Jahrgang 1962 ist im Nordschwarzwald aufgewachsen. Der gelernte Pflegefachmann begann 2010 eine berufsbegleitende Ausbildung zum Bildhauer an der Edith Maryon Kunstschule in Munzingen bei Freiburg und schloss das Studium 2016 mit dem Diplom ab. Er ist seither- neben seiner Arbeit im Pflegebereich- in seinem Atelier in Müllheim-Niederweiler bildhauerisch tätig.
Seine Themen sind figürliche Arbeiten, v.a. des weiblichen Körpers. Er arbeitet ohne Modell, wobei die Form aus seinen eigenen inneren Bildern heraus entstehen. Gerne versucht er die Formensprache auf das Wesentliche zu reduzieren. Das Thema Relief begeistert den Bildhauer immer wieder. Seine bevorzugten Materialien sind Holz (wie z.B. Ulmenholz) aber er arbeitet gerne auch mit Stein, Ton, Gips und Beton.

 


Paul Morales wurde 1967 in Managua/ Nicaragua geboren und wuchs in der Künstlerstadt Granada/ Nicaragua auf. Seine ersten künstlerischen Erfahrungen sammelte er mit 12 Jahren mit Zeichnungen und Collagen. An der Kunstakademie in Granada studierte er Kunst und arbeitete anschließend 14 Jahre als Künstler und Kursleiter im Kulturzentrum „Haus der Drei Welten“ in Granada. Durch ein Austauschprogramm mit internationalen Künstlern konnte er sich fortgehend in den Bereichen Malerei, Radierung und Photographie weiterbilden.
Zusammen mit seinem Künstlerkollektiv „Vagoni“ sowie auch allein stellte er seine Bilder in unterschiedlichsten Ländern aus (u.a. USA, Mexiko, Kanada, Finnland. Italien).
Seit er 2004 lebt er in Deutschland, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Aus seinen verschiedenen künstlerischen Aktivitäten (Literatur, Bildhauerei, Radierungen, Lithographie, Fotografie) entwickelte sich für Paul Morales die Malerei in verschiedenen Techniken zum Schwerpunkt.


Doris Noeske lebt und arbeitet in Leonberg.
Von 1976 bis 1997 leitete sie eine eigene künstlerische Werkstatt für Seidenmalerei, Keramik und Marionetten in Rutesheim und Radebeul bei Dresden. 1995 beginnt sie mit der Acrylmalerei auf unterschiedlichen Materialien. Seit 2011 nimmt sie regelmäßig an Einzel-und Gruppenausstellungen im süddeutschen Raum teil.
Als Werkzeug für Farbläufe oder Materialaufträge nimmt Doris Noeske gern die Finger. Die Künstlerin überträgt Formen und Farben aus der Natur auf die Fläche. Diese fügt sie zu manchmal überraschend-anregenden manchmal beruhigenden aber stets zu harmonischen Collagen zusammen. In ihrem Schaffensprozess entwickelt sie mit Acrylfarben eine Basis, arbeitet gern mit Steinmehlen, Sand oder Asche, lässt Pigmente drüber fließen, greift Zufälle auf, gestaltet, verwirft und baut neu auf. Sie hat sich ganz der experimentellen, informell-abstrakten Malerei verschrieben.


Gabriele Renz ist 1962 in Stuttgart geboren und dort aufgewachsen.
Sie studierte Pädagogik und war einige Jahre als Grundschullehrerin in Feuerbach tätig. Darauf folgte von 1992-1996 ein Studium der Malerei und Kunst im Dialog an der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn. Neben ihrer freiberuflichen Kurstätigkeit, z. B. am Werkhaus der Alanus Hochschule, organisiert sie einwöchige Malreisen auf den Darss und ins Kleinwalsertal. Die Künstlerin lebt als Malerin mit Ausstellungstätigkeit mit Familie in Gladbeck.
Sehr poetisch beschreibt Gabriele Renz ihre Arbeitsweise: „Durch die Natur spazierend, verweile ich staunend vor der Formenvielfalt und den Szenarien von Licht und Schatten. Im Atelier suche ich in meiner Erinnerung nach Linienspuren, Farbigkeiten und Helldunkelspielen. Das ins Bild Gebrachte erzählt von der Begegnung mit dem in der Natur Geschauten. Es ist eine reine Freude aus der vertieften Wahrnehmung wieder aufzutauchen, sei es in der Skizze oder in der Farbe.“


Michael Schager lebt und arbeitet in Stuttgart.
Seit 2009 sind seine Arbeiten, die dem Genre der Fotocollage und Transfertechnik zuzuordnen sind, in Ausstellungen der Region Stuttgart vertreten.
Auf den ersten Blick scheinen die Arbeiten harmlos. Auf den zweiten jedoch erkennt man das nichts zu sein scheint, wie es scheint und der Betrachter bleibt irritiert zurück. „Riskieren Sie einen zweiten Blick!“, ermutigt der Künstler.
Um die oftmals eigenwilligen bisweilen poetischen bis morbiden Kompositionen zu verwirklichen, ist der Künstler stets auf der Suche nach verwertbaren Bildmaterial. Damit er immer wieder neue verblüffende Bildwelten erschaffen kann, experimentiert er sowohl mit Fotografie als auch mit anderen Techniken. Neuerdings überträgt er seine Foto-Collagen auf Leinwände, Holz, Stein oder Metall und erzielt damit weitere spannende Effekte.

 


Tanja Selten lebt in Sindelfingen.
Nach dem Studium der Kunsterziehung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe sowie der Biologie arbeitet Tanja Selten seit 2003 als Kunst- und Biologielehrerin. Dies spiegelt sich auch in ihren Arbeiten wider.
Tanja Selten vereint Fotografie und Malerei und kombiniert sie miteinander. Ihre Motive haben ihren Ursprung zwar in der Natur, werden jedoch weiterentwickelt oder verfremdet und sind keinesfalls eine bloße Kopie. Die Verwendung fluoreszierender Farben unterstreicht dieses Element der Entwicklung oder Verwandlung: So wirken die Arbeiten unter anderem Lichteinfluss märchenhaft unwirklich – wie verwandelt.
Seit 2010 ist die Künstlerin regelmäßig bei Kunstausstellungen in der Region Stuttgart vertreten.

 


Günther Sommer ist in Stuttgart geboren und lebt heute in Kusterdingen.
Von 1972 bis 1977 studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf. Danach folgte ein Studium der Anglistik und Kunstgeschichte in Tübingen und Stuttgart. Seit 1979 ist Günter Sommer aktiv künstlerisch tätig. Er hatte Lehraufträge an Gymnasium und Hochschule und arbeitete unter Anderem mit Theatern zusammen. Der Künstler hat seine Werke in zahlreichen Ausstellungen präsentiert, viele seiner Werke sind in öffentlichen Sammlungen vertreten.
In Günther Sommers figürlicher Malerei und Zeichnung wird mitunter eine starke Beziehung zum Theater sichtbar: Sommers Bild-Inszenierungen (Döhl) schaffen imaginäre Räume für seine expressiven Figuren. Traumentrückte Szenarien exotischer Welten zeigen die eine dem Menschen existentiell zugehörige Bewusstseinsebene, der Sommer in anderen Bildern die ebenso wesentliche Dimension der menschlichen Arbeit und der damit verknüpften Abhängigkeiten des Menschen als zentralen Bildinhalt gegenüberstellt.


Miriam Wankmüller 1976 in Böblingen geboren, lebt und arbeitet in der Nähe von Stuttgart.
Sie hat bisher hauptberuflich im pflegerischen und im pädagogischen Bereich gearbeitet, wobei sie parallel dazu schon immer künstlerisch tätig war. Seit 2018 widmet sie sich verstärkt der Malerei. Miriam Wankmüller malt vor allem Menschen, dabei legt sie besonderen Wert darauf, deren Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Ebenso wichtig ist es ihr bei ihren landschaftlichen Arbeiten die flüchtigen Stimmungen der Natur darzustellen.
Sie benutzt vorzugsweise Acrylfarben, die sie mit dickem Farbauftrag und grobem Pinselstrich unmittelbar auf die Leinwand aufbringt. Im prozesshaften Malen entwickeln sich die Figuren auf der Leinwand wie von selbst und werden von der Künstlerin herausgearbeitet.

 


Matthias Wunsch lebt und arbeitet in Heidenheim.
Er entwickelte autodidaktisch seinen unverkennbaren romantisch-realistischen Malstil, dessen Motive meist durch die klassische Musik, Reisen in ferne Länder und zu fremden Kulturen und schließlich das Meer, die Schiffe und die Seefahrt inspiriert sind. Der Künstler malt hauptsächlich mit Tempera auf Karton.
Seit 2013 sind seine Werke in Ausstellungen und auf Messen im In-und Ausland vertreten.
Durch die Zusammenarbeit mit der Opernsängerin Maja Fluri ist ein Bilderzyklus entstanden, der Opern-Arien darstellt. Matthias Wunsch hat seine Werke nach dem Libretto und anderen Quellen konzipiert und zur Musik der jeweiligen Oper gemalt. Facettenreich, farbenfroh und und mit viel Liebe zum Detail fängt der Künstler die Opernszenen ein und erzählt ganze Geschichten, die wie in einer Momentaufnahme zusammengefasst wirken.